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Spektiv Test – alle Tests im Überblick

Spektiv Test

Spektiv Test

Spektiv Test – hier erfährst Du kurz und bündig:

Das sagt die Stiftung Warentest.

Spektiv Test in Fachzeitschriften.

Welche Spektive sind die Testsieger?

Kowa Spektive – Liebling der Vogelbeobachter

Spektiv Vergleich

 

Spektiv Test – wer hat getestet?

Leider ist es so, dass keine anerkannte Institution, wie etwa die Stiftung Warentest, einen Spektiv Test durchgeführt hat.

Repräsentative Tests haben aber in der Vergangenheit Fachzeitschriften für Jagd und Vogelbeobachtung durchgeführt.

Eine Zusammenfassung und die Ergebnisse dieser Test findest du weiter unten und auf der Seite „Spektiv Vergleich„.

 

Allerdings hat die Stiftung Warentest in den Ausgaben vom 22. Januar 2004 und vom 24. August 2006 Ferngläser getestet.  

Diese Tests kannst Du auf der Seite der Stiftung gratis nach lesen. Klicke einfach auf das Logo der Stiftung Warentest.

Da die Hersteller von Ferngläsern dieselben sind wie die von Spektiven kann man prinzipielle Dinge auf Spektive umlegen.

Der Test aus dem Jahr 2006 hat den Titel: Gute Sicht für großes Geld

Dieser Test gibt gute Hinweise, die auch Spektiv-Neulingen eine Richtschnur geben.

 

Zitat Stiftung Warentest:

Wir können insbesondere den Gläsern von Leica, Swarovski und Zeiss beste optische Eigenschaften attestieren.

Der Kenner nickt diese Namen wissend ab, dem Laien verschlägt der Preis den Atem. Natürlich „lebt“ ein Fernglas viele Jahrzehnte, doch ist es 1 500 Euro wert, wenn doch ein Glas mit gleicher Vergrößerung für knapp 200 Euro zu haben ist?

Da ist die Frage erlaubt, ob hier nur für den renommierten Namen bezahlt wird. Die Antwort ist ein klares Nein. Qualität hat bei Ferngläsern ihren Preis.

Sind die teureren Produkt auch immer die besseren?

Den Beweis, dass Qualität und Preis zusammenhängen führt die Stiftung Warentest am Hand von Nikon.

Die Stiftung hat auch zwei Optiken von Nikon getestet.

Spektiv TestDas Nikon High Grade Light 8×32 DCF WP für ca. 1000 Euro.

Und das Nikon 10×25 DCF Sportstar IV für ca. 89 Euro

Das 1000 Euro Nikon erhielt im Test die Note „Gut (1,7)“ und spielt in der Spitzenliga mit.

 

Das 89 Euro Nikon hat die Note „BEFRIEDIGEND (3,4)“. 

Dieses Beispiel, so resümiert die Stiftung, zeigt, dass Nikon Spitzengläser bauen kann, aber auch Nikon kann es nicht für kleines Geld.

 

Und das gilt für Spektive genauso.

Die günstigen Spektive der Nikon Prostaff-Serie (ab ca. 260 €) haben eben eine geringere Abbildungsleistung als die teureren Spektive der Nikon Monarch-Serie mit dem hochwertigeren ED-Glas. 

Und die Profis greifen zur Nikon- EDG Serie. (ab ca. 2000 €) 

 

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Spektiv Test – 9 Spektive im Test der Experten für Vogelbeobachtung

Die Fachzeitschrift „Vögel – Magazin für Vogelbeobachtung“ veröffentlichte 2007 einen großen Spektiv Test.

Auch wenn der Spektiv Test und der Text des renommierten Autors Stephan Gröhn schon 10 Jahre alt ist, hat dieser Spektiv Test immer noch sein Geltung.
In erster Linie wurden Spektive mit großen Objektivdurchmessern und aus dem oberen Preissegment getestet. Wir fassen das Ergebnis des Spektiv Test hier zusammen

Das sind die im Spektiv Test unter die Lupe genommenen Geräte:

 

  1. KOWA TSN-883 UND TSN-771
  2. LEICA APO-TELEVID 77 G UND TELEVID 77 W
  3. NIKON FIELDSCOPE ED82 A
  4. NIKON-BEOBACHTUNGSFERNROHR RAIII 82 A WP (nicht mehr verfügbar)
  5. OPTOLYTH COMPACT S80 APO-HD
  6. PENTAX PF-80EDA
  7. SWAROVSKI ATS 80 HD
  8. SWIFT NIGHTHAWK ED 82 (in Deutschland kaum erhältlich)
  9. ZEISS DIASCOPE 85 T* FL

 

Spektiv Test: KOWA TSN-883 UND TSN-771

Das Kowa TSN-883 erwies sich im Spektiv Test von „Vögel“ als das Spektiv mit den geringsten Farbsäumen. Lediglich am äußersten Rand des Sehfeldes der weitwinkligen Okulare ließen sich im Spektiv Test schmale rötliche Ränder bei Hochkontrastmotiven finden.

Das TSN-883, meint „Vögel“ im Spektiv Test verfügt über die klar kontraststärkste Optik im Testfeld. Besonders deutlich wird das, wenn man mit dem Zoom-Okular, von 20-facher Vergrößerung ausgehend, langsam hochzoomt.

Die meisten anderen Spektive brechen im Kontrast ab 30-facher Vergrößerung erkennbar ein. 

Wasservögel ließen sich in 1 Kilometer Entfernung von einem Beobachtungsturm noch gut im Detail erkennen. Bei den anderen Optiken erschienen sie nur noch schemenhaft.

In der wichtigen Minimalvergrößerung des Zoom-Okulars bei 20-fach zeigt das Kowa im Spektiv Test nach dem Zeiss-Okular das zweitgrößte Sehfeld bei allerdings erheblich besserer Randschärfe.
Auch mechanisch haben die neuen Kowa-Spektive einiges zu bieten, meint „Vögel“. Die zweistufige Fokussierung lässt sich durch die größeren gummiarmierten Walzen besser kontrollieren als ihre Vorbilder von Leica und Zeiss. Vor allem der Grobtrieb überzeugt durch die Schnelligkeit, mit der sich der gesamte Schärfenraum vom Nahbereich bis Unendlich in zwei Umdrehungen durchmessen lässt. Beide Kowa Spektive sind dank des sehr großen Stativfußes, der sich an der richtigen Stelle befindet, perfekt ausbalanciert, meint „Vögel“

Das Kowa TSN 771 resümiert „Vögel“ im Spektiv Test ist derzeit eines der leichtesten Spektive seiner Klasse.

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Spektiv Test – LEICA APO-TELEVID 77 G UND TELEVID 77 W

Trotz des verglichen mit den Mitbewerbern kleinen Objektivdurchmessers von 77 mm zeigte sich das Leica Apo-Televid im Spektiv Test als eines der leistungsstarksten Spektive. Guter Bildbrillanz und Kontrast. Farbsäume werden im Leica Apo-Televid nach dem Kowa am besten unterdrückt. 

Das Vario-Okular gefällt den Testern von „Vögel“ nicht. Es heisst, das Sehfeld beim Vario- Okular ist bei 20-facher Vergrößerung so klein, dass man den Eindruck hat, durch einen engen Tunnel zu blicken. laut Spektiv Test bessert sich das bei höherer Vergrößerung. In Bezug auf Sehfeldgröße und Randschärfe das Leica Vario-Okular überwiegend im Mittelfeld des Spektiv Test. Es verfügt über eine Drehaugenmuschel, die jedoch mechanisch einen weniger robusten Eindruck macht als jene von Kowa oder Swarovski. Die Leica-Spektive verfügen nach dem Optolyth über die zweitbeste Naheinstellungsmöglichkeit im Test.
Mechanik, Bedienbarkeit und Zubehör der schon seit vielen Jahren angebotenen Spektive von Leica sind ohne Fehl und Tadel, lobt „Vögel“ das Gerät.
Aber das Gewicht von 1700 Gramm ist in Relation zur Objektivgröße vergleichsweise hoch.

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Spektiv Test – NIKON FIELDSCOPE ED82 A

Bei Nebel und Dunst war das Nikon Fieldscope ED82A das leistungsfähigste Gerät, im „Vögel“ Spektiv Test
Das Nikon zeigt ein sehr helles und besonders farbkontrastreiches Bild. Allerdings erwies es sich als recht empfindlich gegenüber Farbsäumen. Abgesehen davon gehörte das Nikon Fieldscope zu den leistungsstärksten Optiken dieses Spektiv Test.
Das Angebot an Okularen ist bei Nikon sehr groß. Die Sehfeldgröße ist beim Nikon Zoomokular bei 25-facher Vergrößerung leider kleiner als bei den meisten anderen Herstellern bei 30- fach. Auch könnte der eine oder andere Brillenträger zusätzlich Probleme damit haben, dieses Sehfeld vollständig zu überblicken.

Das gilt nicht für die Nikon-Okulare mit fester Vergrößerung. Interessant für Digiscoper sind die speziell für fotografische Zwecke entwickelten „Wide DS“-Okulare, die eine weiter hinten liegende Austrittspupille und eine verbesserte Randschärfe bieten.
Obwohl mit nur einer dreiviertel Umdrehung der gesamte Bereich zwischen Nah und Fern abgedeckt wird, lässt sich die benötigte Einstellung rasch und präzise finden.

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Spektiv Test – OPTOLYTH COMPACT S80 APO-HD

Auflösungsvermögen, Bildschärfe und Vermeidung von Farbsäumen sind beim Optolyth auf gutem Niveau. Das 20-60- fach-Vario-Okular zeigte bei 40-facher bis 50-facher Vergrößerung das größte Sehfeld im Spektiv Test. Es zeigte bei höheren Vergrößerungen auch eine bemerkenswerte Randschärfe. Das Optolyth Compact hat mit etwa 2,5 Meter die beste Naheinstellungsgrenze im Test.
Das Zoomokular ist hauptverantwortlich für einen sehr deutlichen Gelbstich der Optik. Diese Farbverfälschung führt zwar zu guten Kontrastwerten in der Dämmerung. Die meisten Tester der Fachzeitschrift „Vögel“ beurteilten dies aber als einen großen Nachteil bei der Tagesbeobachtung.
Beim ebenfalls angebotenen 20-fach- Okular war der Gelbstich hingegen viel weniger ausgeprägt.
Der Fokussierknopf ist klein und schwergängig. Fast 14 Umdrehungen werden von Anschlag zu Anschlag benötigt.

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Spektiv Test – PENTAX PF-80EDA

Das Pentax zeigt im Spektiv Test ein kontrastreiches und weitgehend farbsaumfreies Bild. Bei höheren Vergrößerungen jenseits 30-fach wird das Bild aber erkennbar unschärfer und dunkler. Dieses Spektiv ist das einzige Modell im Rennen, das über einen Standardanschluss für Okulare mit 1V* Zoll verfügt, wie er bei astronomischen Fernrohren verwendet wird. Deshalb können nicht nur die Okulare von Pentax, sondern eine große Zahl weiterer Modelle mit nahezu jeder beliebigen Vergrößerung und Eigenschaft angeschlossen werden.
Das Zoom-Okular von Pentax mit 20- bis 60-facher Vergrößerung ist das größte und schwerste Modell im Test.
Das Pentax glänzte, so die Experten von „Vögel“ im Spektiv Test weniger mit großen Sehfeldern sondern mit einer Eigenschaft, die es unter den Zoomokularen herausragen lässt: die Schärfe bleibt bei allen Vergrößerungen immer gleich.

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Spektiv Test – SWAROVSKI ATS 80 HD

Das Swarovski-Spektiv zeigte unter allen im „Vögel“ Spektiv Test getesteten Geräten auch bei höchsten Vergrößerungen die beste Bildbrillanz, obwohl das Kowa 883 in Auflösungsvermögen und Kontrast stärker war.
Ein Blick auf einige hellere Sterne des Nachthimmels bestätigte diesen Eindruck. Bei keinem anderen Gerät im Spektiv Test war die Sternabbildung ähnlich perfekt punktförmig, lobt „Vögel“ das Spektiv aus Österreich. Das sehr helle ATS HD bildet Farben neutral und naturgetreu ab.
Das 30-fach Okular hatte das größte Sehfeld seiner Klasse bei einer Schärfe bis fast zum Rand. In Sachen Verarbeitungsqualität setzt das Swarovski genauso Maßstäbe wie bei der Durchdachtheit des sehr umfassenden und praxisgerechten Zubehörs. 
Dieses Spektiv ist das erste, welches mit einer wasserabweisenden Beschichtung namens „Easy to Clean“ auf den Linsenoberflächen versehen wurde. Damit kann man Wassertropfen einfach abschütteln. Ein nettes Feature, meint „Vögel“ besonders wenn man bei Dauerregen unterwegs ist.

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Spektiv Test – Spektiv Vergleich 85 T FL

Das große Spektiv von Zeiss glänzt bei der 20-fachen Überblickseinstellung am Zoomokular mit dem größten Sehfeld.
In der Praxis der Vogelbeobachtung überwiegen die Vorteile des großen Sehfeldes. Auch fühlt sich das Auge in einem weiteren Sehfeld wohler.
Und weiter heisst es im „Vögel“ Spektiv Test:
Das Bild dieses Spektivs ist sehr hell, jedoch bei Tageslicht etwas kontrastschwächer als das andere Geräte. Ein tiefes Schwarz wird eher bräunlich wiedergegeben. Das ändert sich bei einsetzender Dämmerung. In der Dämmerung kann man deshalb mit dem Diascope besonders lange beobachten. Die Fokussiermechanik gibt beim schnellen Durchlaufen vereinzelt leise Knackgeräusche von sich. 
Zeiss hat das umfassendste Zubehörangebot aller Geräte im Spektiv Test.

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Zum Spektiv Vergleich der Zeitschrift Jadgdpraxis